Ein Rückblick
auf die Vereinsgeschichte Von Ossi Brucker, ergänzt durch Alfred Klump und Walter Säger |
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| Am 1. September 2006 sind es 60 Jahre, dass sich in Weinheim ein kleine Schar junger Leute, die sich für das damals noch nicht so populäre Tischtennisspiel begeisterte, entschloss, dieses Spiel nunmehr auf sportlicher Grundlage zu betreiben. Gewiss wurde schon vorher Tischtennis hier und da zu Haus auf Ess- und Ausziehtischen gespielt, aber dieses „Pingpong“ war nicht mehr als eine nette Unterhaltung und hatte mit „Sport“ nur sehr wenig zu tun. Es galt also, das Tischtennisspiel durch eine Vereinsgründung als Sportart einzuführen, um damit eine feste Organisation und damit die Grundlage für seine weitere Ausbreitung und Förderung bei der Sport interessierten Bevölkerung zu schaffen. In verschiedenen Stadtteilen Weinheims wurden zu jener Zeit eine Art „Straßenmeisterschaft“ ausgetragen, bei denen die Spieler aus dem Friseurgeschäft Burkhardt in der Hauptstraße zu den Besten gehörten. Sie waren es auch, die sich zusammen mit dem späteren ersten Vorsitzenden Heinz Link (Café Walther, heute „Stadtmauer“ bzw. „Kuba-Club“) mit dem Gedanken einer Vereinsgründung näher befassten. | |||||||
| Zu diesem Zweck trat Heinz Link mit Ossi Brucker in Verbindung, der bereits früher in Stuttgart und nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft in Heidelberg Tischtennis spielte. Dieser war von dem Gedanken einer Vereinsgründung begeistert. Und so kamen nach zwei vorbereitenden Sitzungen am 25. und 28. August 1946 die Herren Fritz Klump, Heinz Link, Ossi Brucker und Rudi Bertolini, am 30. August mehrere Weinheimer Tischtennis-Interessierte (Heinz Link, Ossi Brucker, Rudi Bertolini, Herbert und Gerhard Burkhardt, Landolin Fleig, Hans Pflästerer, Heinz Morr und Rudi Öhlschläger) im Café Walther zusammen, um die Gründung vorzubereiten. | Ossi Brucker |
Als bekannt war, dass die Militärregierung die Genehmigung einer
Vereinsgründung erteilt hatte, wurde am 1. September der TTC 46 Weinheim
im Gasthaus „Zur Linde“, heute Eulenspiegel, dessen Besitzer
kein anderer war als der sportbegeisterte Schwerathlet Hermann Kuhn, aus
der Taufe gehoben. Am 29. September wurde ebenfalls in der „Linde“,
eine Gründungsfeier durchgeführt, bei der ein Betrag von 250 Reichsmark
(!) eingenommen und von dem damaligen Vorstand (1. Vors.: Heinz Link, 2.
Vors.: Ossi Brucker, Schriftführer: Landolin Fleig, Kassier: Rudi Bertolini,
Beisitzer: Herbert und Gerhard Burkhardt) gut verwaltet wurde.
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Am 1. September 2006 sind es 60 Jahre, dass sich in Weinheim ein kleine
Schar junger Leute, die sich für das damals noch nicht so populäre
Tischtennisspiel begeisterte, entschloss, dieses Spiel nunmehr auf sportlicher
Grundlage zu betreiben. Gewiss wurde schon vorher Tischtennis hier und
da zu Haus auf Ess- und Ausziehtischen gespielt, aber dieses „Pingpong“
war nicht mehr als eine nette Unterhaltung und hatte mit „Sport“
nur sehr wenig zu tun. Es galt also, das Tischtennisspiel durch eine Vereinsgründung
als Sportart einzuführen, um damit eine feste Organisation und damit
die Grundlage für seine weitere Ausbreitung und Förderung bei
der Sport interessierten Bevölkerung zu schaffen. In verschiedenen
Stadtteilen Weinheims wurden zu jener Zeit eine Art „Straßenmeisterschaft“
ausgetragen, bei denen die Spieler aus dem Friseurgeschäft Burkhardt
in der Hauptstraße zu den Besten gehörten. Sie waren es auch,
die sich zusammen mit dem späteren ersten Vorsitzenden Heinz Link
(Café Walther, heute „Stadtmauer“ bzw. „Kuba-Club“)
mit dem Gedanken einer Vereinsgründung näher befassten. Zu diesem
Zweck trat Heinz Link mit Ossi Brucker in Verbindung, der bereits früher
in Stuttgart und nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft in
Heidelberg Tischtennis spielte. Dieser war von dem Gedanken einer Vereinsgründung
begeistert. Und so kamen nach zwei vorbereitenden Sitzungen am 25. und
28. August 1946 die Herren Fritz Klump, Heinz Link, Ossi Brucker und Rudi
Bertolini, am 30. August mehrere Weinheimer Tischtennis-Interessierte
(Heinz Link, Ossi Brucker, Rudi Bertolini, Herbert und Gerhard Burkhardt,
Landolin Fleig, Hans Pflästerer, Heinz Morr und Rudi Öhlschläger)
im Café Walther zusammen, um die Gründung vorzubereiten. Als
bekannt war, dass die Militärregierung die Genehmigung einer Vereinsgründung
erteilt hatte, wurde am 1. September der TTC 46 Weinheim im Gasthaus „Zur
Linde“, heute Eulenspiegel, dessen Besitzer kein anderer war als
der sportbegeisterte Schwerathlet Hermann Kuhn, aus der Taufe gehoben.
Am 29. September wurde ebenfalls in der „Linde“, eine Gründungsfeier
durchgeführt, bei der ein Betrag von 250 Reichsmark (!) eingenommen
und von dem damaligen Vorstand (1. Vors.: Heinz Link, 2. Vors.: Ossi Brucker,
Schriftführer: Landolin Fleig, Kassier: Rudi Bertolini, Beisitzer:
Herbert und Gerhard Burkhardt) gut verwaltet wurde. |
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| Die wohl bedeutendsten und größten gesellschaftlichen Höhepunkte erlebte der TTC in den achtziger Jahren. Durch die Vermittlung unseres Vorstandsmitglieds Walter Säger konnte der TTC im Mai 1982 das erste große Konzert mit dem populären Pop-Organisten Franz Lambert in der ausverkauften Weinheimer Stadthalle durchführen. Von diesem großen Erfolg angetan, gelang es wiederum Walter Säger, Franz Lambert für ein zweites Konzert im Oktober 1984 in die Stadthalle zu verpflichten. Auch dieser Abend mit Franz Lambert war wiederum ein großartiger Erfolg. Was lag also näher, Franz Lambert zum 3. Mal für den 16. Mai 1986 als gesellschaftlichen Höhepunkt für unser damals 40. Jubiläumsjahr zu gewinnen. | |||||||
Alfred Klump |
Auch mit den sportlichen Erfolgen seiner Spieler und Mannschaften
kann der TTC sehr zufrieden sein. Wohl war unser Club 1965 von der Landesliga
in die Bezirksklasse abgestiegen. Doch als Alfred Klump 1967 den Vorsitz
unseres Vereins übernahm, gab er ihm dank seines Engagements und seiner
Erfahrung starke sportliche Impulse. Es gelang ihm einige ausgezeichnete
Spieler für uns zu gewinnen, so dass die erste Mannschaft bald wieder
in die Landesliga zurückkehrte. 1980 wurde dann erstmals der Aufstieg
in die höchste gesamtbadische Spielklasse, die Badenliga geschafft.
Drei Jahre später folgte dann der Sprung in die Baden-Württembergische
Oberliga. |
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| Die Krönung in dieser sportlichen Blütezeit erfuhr der Verein, als die erste Mannschaft nach Abschluss der Runde 1986/87 Oberligameister wurde und in die 2. Bundesliga aufstieg. Im Jahre 1988 hat dann der Deutsche Tischtennisbund eine neue Klasseneinteilung vorgenommen. Aus der damals vierteiligen 2. Bundesliga wurde eine zweiteilige gebildet. Der TTC wurde im Zuge dieser Maßnahme in die neugeschaffene Regionalliga delegiert. Nach vier Jahren gelang dann dem TTC, dessen Spieler großartigen Kampfgeist bewiesen, der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. Mit einem 9:2 – Kantersieg wurde der Konkurrent der Regionalliga Südwest, der TV Burgholzhausen, im Entscheidungsspiel auf neutraler Platte bezwungen. Übrigens am gleichen Wochenende setzen unsere tapferen Mannen auch noch das Tüpfelchen auf das „i“, in-dem sie die Süddeutsche Pokalmeisterschaften an die TTC-Fahne hefteten. Unser ukrainisches As, der frühere Jugendeuropameister, Alexandr Stadnit-schenko, gab bei den Entscheidungskämpfen kein Spiel ab und war damit der erfolgreichste Teilnehmer des Turniers. | |||||||
| Der TTC hat den Zuschauern im gesamten südwestdeutschen
Raum im vergangenen Jahrzehnt Spitzentischtennis geboten. Zahlreiche frühere
Welt- und Europameister sowie deutsche Titelträger und Ranglistenspieler
kreuzten mit unseren Leuten die Schläger. Aber auch die Namen der Spieler,
die in unserem Dress kämpften, haben einen guten Klang. Allen voran
der Exwelt- und Europameister Zoran Kalinic, der vom 1993 bis 1995 bei uns
am Spitzenbrett stand und 1993 in Birmingham Europameister im Doppel wurde.
Ferner der elegante und leichtfüßige Franics Sule, die „schwarze
Perle“ aus Nigeria, mehrfacher Meister seines Heimatlandes sowie Afrika-
und Commonwealth-Champion und der bei uns in der laufenden Runde eingesetzte
slowenische Mannschafts-Vize-Weltmeister Robert Smrekar. Auch zahlreiche
sehr erfolgreiche deutsche Tischtennis-Asse streiften unser Trikot über.
So die Deutschen Mannschaftsmeister Torsten Kirchher und Peter Becker, sowie
Martin Reese, der zusammen mit Jörg Rosskopf Deutscher Jugendmeister
im Doppel war. Zu benennen sind hier vor allem auch die Deutschen Studentenmeister
Ralf Schreiner und Achim Stoll sowie die vielfachen Landesmeister Klaus
Steyer, Andreas Krämer, Bernd Griesinger, Andreas Gehm, Detlef Gäßler
und Martin Gohr. Last, but not least, auch die Spieler aus unseren eigenen
Reihen, die in der „Ersten“ maßgeblich an den Erfolgen
mitgewirkt haben: So Altmeister Horst Funk, Hans-Jörg Klump, Dr. Erich
Bürklin und Helmut Miess. Stolz sind wir auch auf unser ehemaliges Mitglied Stefan Pfliegensdörfer, den sechsmaligen Deutschen Gehörlosen-Mannschaftsmeister. Der TTC 46 Weinheim hat aber in keiner Zeit nur dem Spitzensport gehuldigt, Im Gegenteil, schon immer wurde in der Breite gearbeitet und die Nachwuchs-arbeit nicht vergessen. In die Saison 1994/95 starteten wir beispielsweise mit nicht weniger als 13 Mannschaften in der Verbandsrunde, und zwar waren im Einsatz: 5 Herren-, 4 Jugend-, 3 Schüler-Mannschaften, sowie ein Hobby-Team. Zwei davon wurden Meister und drei errangen den Vizemeistertitel. Besonders erfolgreich waren unsere Spieler und Mannschaften in den Runden 1991/92 und 1993/94. Im ersten Falle konnten wir hier 11 Mannschaftsmeisterschaftserfolge sowie 17 Medaillen in den Einzelkämpfen auf Landes- und überregionaler Ebene feiern. Und zwei Jahre später schmückten sogar 19 unserer Spieler Medaillen und 12 Teams die Meisterkrone. Auch sehr erfreulich war der hohe Leistungsstand bei unserem Nachwuchs. Bei den Badischen Schülermeisterschaften am 21.01.1996, deren Durchführung unserem Verein oblag, trumpften besonders Boris Klump, der dreimal auf dem Siegertreppchen stand, und Christian Dubil, der hier Sieger in der Trostrunde wurde, auf. Hier trug die Arbeit des damaligen Jugendwarts Christian Säger sowie das intensive Training durch den Übungsleiter Hans-Jörg Klump, der selbst schon vierfacher Badischer Schülermeister war, bereits sichtbare Früchte. In der Spielsaison 1995/96, unserem Jubiläumsjahr „50 Jahre TTC 1946 Wein-heim e.V.“ hätten wir beinahe aus rein wirtschaftlichen Gründen unsere 1. Herrenmannschaft aus der 2. Bundesliga zurückziehen müssen. Da die Kosten für die Unterhaltung einer Bundesliga-Mannschaft gewaltig anstiegen. Dieser Kostenanstieg war für einen Verein, der auf sich selbst gestellt ist, unerschwinglich geworden. Doch konnte dieser geplante Rückzug dann doch dank einiger positiven Ereignisse durch unseren Ehrenvorsitzenden Alfred Klump abgewendet werden. |
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| Sportlich war der TTC 1946 Weinheim im Jubiläumsjahr
wieder sehr erfolgreich. So wurde bei der Baden-Württembergischen Endrangliste
Haward Speer, von unserer 1. Mannschaft, Ranglistenerster. Stefan Pfliegensdörfer
wurde bei der Deutschen Gehörlosen Mannschaftsmeisterschaft, mit der
Sp.Vgg Mannheim, Deutscher Vizemeister. Dazu kamen noch zahlreiche Medaillen bei Badischen u. Baden-Württembergischen Ranglisten sowie Meisterschaften. Ein herber Verlust war der plötzliche Tod unseres Ehrenmitgliedes Bernhard Weber, der im Alter von 61 Jahren leider verstarb. Bernhard Weber war auf Grund seiner immer lustigen und freundlichen Art, als echter Woinemer Bub, der Motor und Organisator vieler Veranstaltungen, bei welchen er oft als Alleinunterhalter für Stimmung sorgte. Auch geht die Gründung der damaligen Je-Ka-Mi-Abteilung von seiner Idee aus. Sein plötzlicher Tod hatte in unserem TTC eine schmerzliche Lücke hinterlassen. Wir werden ihn aber stets in Erinnerung behalten. Einen Führungswechsel gab es bei der am 16.05.1997 stattgefundenen Generalversammlung mit Neuwahlen. Aus beruflichen Gründen gab der bis dahin 1. Vorsitzende Jürgen Hilkert den Vorsitz ab. |
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Neu in dieses Amt wurde der damalige Jugendwart Christian
Säger gewählt. Mit viel Übersicht, Fleiß und persönlichem
Einsatz führt nunmehr Christian Säger, bis zum heutigen Tag
das Amt des 1. Vorsitzenden auch sehr verantwortungsvoll aus. |
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![]() Horst Funk |
Aber auch unser Tischtennis Idol „Horst Funk“,
welcher mittlerweile der erfolgreichste Badische Tischtennisspieler aller
Zeiten ist, erhält immer wieder alle möglichen Ehrungen. So
hat er inzwischen zahlreiche Badischen Meisterschaften errungen. Kaum
noch zu zählen sind seine vielen Erfolge bei Vereins-, Stadt- und
Kreismeisterschaften. Auch Titel bei Deutschen Meisterschaften in seiner
Altersklasse, sowie Ländervergleichskämpfe und der Teilnahme
an Weltmeisterschaften sprechen für das Können von Horst Funk.
Für seinen geliebten TTC, steht nun Horst Funk seit 1947 an der grünen
Platte. Ein Vereinswechsel war für ihn nie eine Frage. Sportlich gesehen ging es in der Saison 2001/2002 beim TTC wieder aufwärts.
So stieg unsere 1. Mannschaft von der Verbandsliga in die Badenliga auf.
Den Meistertitel holten Peter Beranek, Frank Klapper, Tim Klumpp, Gerd
Werner, Hans Jörg Klump und Dieter Schreiber. |
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| Leider verstarb unser Gründungs-
und Ehrenmitglied „Ossi Brucker“ im Alten von 78 Jahren. Ossi,
wie er ja überall bekannt und auch gerufen wurde, war in vielen Sportarten
bewandert. Mit viel Sachverstand ausgestattet, schrieb er von seiner Lieblingssportart
„Tischtennis“ auch einige Sachbücher. Er war auch Mitorganisator vieler Länderkämpfe von Deutschen, Süddeutschen und Badischen Meisterschaften, welche wir als TTC 1946 Weinheim e.V. ausrichten durften. Auch ihn werden wir in Erinnerung behalten. Bei den Deutschen Tischtennis Seniorenmeisterschaften in Berlin errang unser 1. Mannschaftsspieler Gerd Werner gleich zwei Titel. So wurde er Deutscher Meister im Einzel in seiner Altersklasse, sowie im Mixed Deutscher Meister mit seiner Partnerin Karin Rauscher aus Bayern. |
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| Für die Spielsaison 2003/2004 konnte der 1. Vorsitzende
Christian Säger nochmals unsere 1. Herrenmannschaft für die Badenliga
verstärken. Mit dem Slovaken Pavol Jakubec und dem aus Wiesental kommenden Dominik Martus. Trotz aller sportlichen Erfolge, musste der TTC 1946 Weinheim aber im Jahr 2003 einen großen menschlichen Verlust hinnehmen. Im Alter von 88 Jahren verstarb unser langjähriger Vorsitzende und Ehrenvorsitzender Alfred Klump. Er war nicht weniger als 27 Jahre Lenker und Denker als Vorsitzender bei seinem geliebten TTC 1946 Weinheim e.V. im Einsatz. Durch viel Geschick und seinen großen persönlichen Einsatz, führte er 1987 unsere 1. Herrenmannschaft in die 2. Bundesliga. Jetzt war sein großer Traum, der TTC spielt in der 2. Bundesliga, erfüllt. Er war es auch, der Spieler wie den Afrikameister, Francis Sule, den W.M. Teilnehmer aus Luxemburg, Yves Maas oder den Europameister Zoran Kalinic für den TTC nach Weinheim verpflichtete. Von seinen vielen anderen Tätigkeiten im Verein ganz zu schweigen. Für seinen unermüdlichen Einsatz um die Belange seines geliebten TTC 1946 Weinheim e.V., dürfen wir an dieser Stelle, dem Verstorbenen nochmals recht herz-lich danken. Der gesamte Verein wird Alfred Klump stets in guter Erinnerung behalten. Bei der Generalversammlung 2003, wurde Christian Säger erneut in seinem Amt bestätigt. Neuer 2. Vorsitzender wurde der seitherige und langjährige Kassenwart Hans Jörg Klump. Neuer Kassenwart wurde Christian Zöllner sowie Carsten Jacob Jugendwart. |
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| Durch die Neuverpflichtungen von Daniel Pätzold und Peter
Gallenstein, konnte unsere 1. Mannschaft in der Saison 2003/2004 bei nur
einer Niederlage und vier Remis, hinter dem Meister TTC Mühlhausen,
den 2. Tabellenplatz belegen, und verpasste um einen einzigen Punkt den
Aufstieg in die Oberliga. Aber dann in der Spielsaison 2004/2005 sollte nach zwei Vizemeisterschaften in der Badenliga, endlich der große Wurf mit der Meisterschaft und dem geplanten Aufstieg in die Oberliga gelingen. Mit nur zwei Unentschieden wurde man Meister der Badenliga, in der Aufstellung: Pavol Jakubec, Daniel Pätzold, Peter Gallenstein, Peter Beranek, Gerd Werner, Dieter Schreiber und unserem Youngster Filipe Neves. |
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Erstmals in seiner Vereinsgeschichte konnte der TTC 7 Herrenmannschaften
in die Spielsaison 2005/2006 schicken. Bei den Deutschen Meisterschaften
der Senioren in Neustadt an der Aisch (Bayern) konnten Gerd Werner und
Otto Sauer je 1 Bronze Medaille im Mixed-Doppel erringen. |
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| Aber auch unsere Schüler und Jugend wollten den Senioren
nicht nachstehen. So wurde der 12-jährige B-Schüler David Dörsam Badischer Meister im Doppel mit seinem Partner Andreas Müller aus Untergrombach. Die von Tim Klumpp trainierte Schüler/Jugendmannschaft wurde 2005 Mannschaftsmeister der Schüler U-15 in Baden Württemberg und Mannschaftsmeister der Jugend in der Verbandsliga. An diesen großartigen Erfolgen waren folgende Spieler beteiligt: Daniel und David Dörsam, Daniel Schweikert und Jascha Hönig. |
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| So war es schon immer das Bestreben unseres 1. Vorsitzenden
Christian Säger, den Nachwuchs zu fördern, um diese Jugendlichen
dann im aktiven Herrenbereich einsetzen zu können. |
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Nach der Generalversammlung 2005 herrschte bei dem wiedergewählten
1. Vorsitzenden Christian Säger große Freude. Er konnte mit
Monia Düster als Damenwartin, mit dem zum TTC zurückgekehrten
verlorenen Sohn Peter Anders als Seniorenwart, mit Roland Kern als neuen
Pressewart und David Frank als 2. Jugendwart gleich vier Aktive Posten
im neuen Vorstand besetzen. (Walter Säger) |
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